Tips: Baufinanzierung nie ohne Eigenkapital

Am 5. April 2013, geschrieben in: Allgemein von

Der Kauf einer Immobilie sollte auch in Zeiten des Zinstiefs nie voll finanziert werden.

Das Minimum an Kapital das der Erwerber einbringen sollte, ist das Geld für die Grunderwerbssteuer, Notar- und Grundbuchkosten und die Maklercourtage.

Im Schnitt betragen die oben genannten Kosten zwischen 5 – 15  Prozent.

Darüber hinaus sollte das Eigenkapital reichen, um mindestens 10  – 20 Prozent des Kaufpreises zu bezahlen. Ein kleineres Eigenkapital treibt sonst in der Regel den Zinssatz der Finanzierung und die monatliche Rate in die Höhe.

Zusätzlich fehlt es auch an einem Sicherheitspuffer für den Fall, dass der Eigentümer die Immobilie nach ein paar Jahren wieder verkaufen muss. Wurden vielleicht sogar die Nebenkosten mitfinanziert, so reicht der Verkaufspreis in der Regel nicht aus, um den Kredit vollständig zurück zubezahlen und man bleibt nach dem Verkauf der Immobilie verschuldet.

Aus diesem Grund sind die ca. 5 – 15 Prozent vom Eigenkapital, auf alle Falle, ein Muss für jeden Immobilienerwerber.

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